- 16.09.2012, 12:11:13
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Fürntrath-Moretti: Zukunft der Kinderbetreuung muss auf Wahlfreiheit und Flexibilität basieren
"Frau in der Wirtschaft"-Vorsitzende unterstützt Amon-Vorstoß - Hoher Bedarf an Nachmittagsbetreuung - Wahlfreiheit statt Verpflichtung für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Utl.: "Frau in der Wirtschaft"-Vorsitzende unterstützt Amon-Vorstoß
- Hoher Bedarf an Nachmittagsbetreuung - Wahlfreiheit statt
Verpflichtung für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf=
Wien, 16. September 2012 (OTS/Text) - "Der Bedarf an ganztägigen
Betreuungsangeboten für Schüler ist enorm", bestätigt Adelheid
Fürntrath-Moretti, Vorsitzende von "Frau in der Wirtschaft im
Wirtschaftsbund", und unterstützt den Vorstoß von
ÖVP-Bildungssprecher Werner Amon, die ganztägige Betreuung von
Schülern auszubauen. "Wenn die Schulen verstärkt halbtägige und
ganztägige Betreuung anbieten würden, wäre ein weiterer wichtiger
Schritt hin zu besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
geschafft", betont Fürntrath-Moretti, und stellt klar: "Niemand soll
verpflichtet werden, sein Kind in eine Ganztagsschule zu geben,
sondern jede Familie soll die Möglichkeit haben, das für sie
individuell am besten geeignete Modell auswählen zu können. Die
Zukunft der Betreuung von Schulkindern muss auf Wahlfreiheit und
Flexibilität basieren, statt auf Verpflichtung und Zwang." ****
Der Ausbau einer flächendeckenden und flexiblen Kinderbetreuung sei
das Gebot der Stunde. "Unternehmerinnen und Frauen in Top-Positionen
haben keine 'nine-to-five'-Jobs und brauchen flexible Einrichtungen
in ihrer Nähe. Anforderungen, die das derzeitige
Kinderbetreuungsangebot ganz und gar nicht erfüllt. Wir sind
gefordert, die Rahmenbedingungen der Betreuungsangebote an die
Lebensrealitäten der Familien anzupassen", so Fürntrath-Moretti
abschließend.
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