• 21.08.2012, 11:34:25
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FPÖ: Belakowitsch-Jenewein: Wann wird grünes Parteiprogramm endlich nach Vorstellungen Glawischnigs geändert?

Wien (OTS) - In den gestrigen ORF-Sommergesprächen sprach sich
die grüne Obfrau Eva Glawischnig ganz klar gegen die Freigabe von
Drogen wie Cannabis und Marihuana aus. Neueste wissenschaftliche
Studien über die Substanzen hätten zu diesem Umdenken geführt.
"Leider blieb die grüne Frontfrau die Studien schuldig. Ich gehe
aber davon aus, dass die Grünen im Zuge ihrer anstehenden
Programmänderung diese publizieren werden", meinte dazu die
freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.

"Dass illegale Substanzen immer wieder wissenschaftlich
untersucht werden, ist bekannt, welche neuen Erkenntnisse aber
gefunden wurden, die zum Umdenken der Grünen geführt haben, ist
nicht bekannt", so Belakowitsch-Jenewein weiter. "Aus Sicht der FPÖ
jedenfalls war schon immer klar, dass die Verharmlosung von Drogen
niemals der richtige Weg sein kann." Cannabis sei eine gefährliche
Einstiegsdroge, die bei regelmäßigem Konsum zu Antriebslosigkeit bis
hin zu Depressionen führen könne. Des Weiteren führe der Konsum zu
irreversiblen Hirnschädigungen und Persönlichkeitsveränderungen.

Die freiheitliche Gesundheitssprecherin freut sich in jedem Fall
über den Sinneswandel der Grünen, kündigt aber an, genau zu
beobachten, wie sich Glawischnig jetzt weiter verhält, ob sie ihre
Aussage ernst gemeint hat, oder ob dies ein rein populistischer
Versuch war, die Menschen zu täuschen.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

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