- 06.07.2012, 13:28:15
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Belakowitsch-Jenewein: FPÖ verhindert Lohndumping gegen Radiotlogietechnologen
Abänderungsantrag in letzter Minute anerkennt dreijährige akademische Ausbildung
Wien (OTS) - FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein begrüßt das Einlenken der Regierungsparteien
beim MAB-Gesetz, das die Tätigkeit von medizinischen Assistenten
regelt. "Der ursprüngliche Entwurf hätte die Radiologietechnologen
krass benachteiligt, die eine dreijährige akademische Ausbildung zu
durchlaufen haben. Ihre Tätigkeit hätte auch von anderen, nicht
speziell ausgebildeten medizinischen Assistenten ausgeführt werden
können, was unweigerlich zu Lohndumping geführt hätte", erläutert
Belakowitsch-Jenewein die Problematik. Mit einem Abänderungsantrag
wurde dieses Problem nun in letzter Minute behoben. "Unser Widerstand
und unsere klare Kritik im Ausschuss haben sich für die
Radiologietechnologen ausgezahlt", hält Belakowitsch-Jenewein fest.
Befremdlich seien jedoch die Äußerungen des SPÖ-Abgeordneten
Spindelberger, der sich von den Mails der Betroffenen, die
berechtigte Befürchtungen zum Inhalt hatten, terrorisiert fühlte.
"Dem Herrn Kollegen sei gesagt: Politik ist kein Selbstzweck, sondern
hat für die Menschen in diesem Land da zu sein. Aber dies scheint
innerhalb der SPÖ noch nicht allen klar zu sein. Anders ist es auch
nicht zu erklären, dass der ehemalige Gewerkschafter Stöger als
Gesundheitsminister ein Gesetz vorgelegt hat, das eine ganze
Berufsgruppe um die Früchte ihrer Ausbildung gebracht und der Gefahr
von Lohndumping ausgesetzt hätte", so die FPÖ-Gesundheitssprecherin.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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