• 28.06.2012, 19:37:33
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FPÖ: Deimek: Fluglotsen-Musterschüler bleiben sitzen

Futtertröge von Gewerkschaft und Betriebsrat müssen geleert werden

Wien (OTS) - Die Ausbildung zum Fluglotsen ist langwierig und
teuer. Viele junge Menschen möchten diesen anspruchsvollen Job
übernehmen. Doch die Gewerkschaft und der Betriebsrat der Austro
Control wollen jungen Menschen keine Chance geben.

Eine qualitative und gründliche Fluglotsenausbildung ist essentiell
für die Sicherheit im Flugverkehr. Dementsprechend hoch sind die
Kosten des Lehrganges bei der Austro Control Gesellschaft (ACG). "Gut
investiertes Geld, sollte man meinen", weist NAbg. Gerhard Deimek,
der Verkehrssprecher des freiheitlichen Parlamentsklubs, auf
herrschende Missstände hin. Die Anzahl der verfügbaren Stellen sei
gering, zumindest in Relation zu den Auszubildenden. Darüber hinaus
werde zwar ausgebildet, jedoch würden zahlreiche Schüler bei der
Abschlussprüfung mithilfe von Schikanen benachteiligt. "Kandidaten
werden Fragen gestellt, die ihre im Verlauf von Lehrgängen erworbenen
Kenntnisse übersteigen", kritisiert Deimek.

Das liege nicht an mangelhafter Prüfungsvorbereitung, sondern an
Gewerkschaft und Betriebsrat. "Um Überstundenzulagen kassieren zu
können, wird die Anzahl an Fluglotsen künstlich und mithilfe von
Schikanen niedrig gehalten. Man sichert die eigenen Futtertröge",
geht Deimek den Missständen auf den Grund. Junge Menschen würden
gezielt benachteiligt. "Einmal mehr zeigen vermeintliche
Arbeitnehmervertreter ihr wahres Gesicht. Nämlich jenes einer
Parteibuch-Lobby", schließt Deimek.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
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