- 09.06.2012, 12:17:12
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FPÖ: Kickl: Welcher Journalist füllt Faymanns Loch im Lebenslauf?
Feuer frei auf Freiheitliche, aber der Kanzler wird geschont
Wien (OTS) - "Ich bin schon gespannt, welche Enthüllungen über
Martin Graf morgen die Titelblätter der heimischen Zeitungen füllen
werden", so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zur immer
gehässiger und abenteuerlicher werdenden Medienkampagne gegen den
Dritten Nationalratspräsidenten. "Kommt nach dem Erbschleicher und
dem Hochstapler jetzt noch der Kinderschänder? Oder der Terrorist?
Oder Bankräuber?", fragt sich Kickl.
Dass Martin Graf auf Wahllisten als Rechtsanwalt aufscheine, sei
gewiss auf einen Fehler bei der Listenerstellung oder
-veröffentlichung zurückzuführen und gehe nicht von ihm selbst aus,
wie der Dritte Nationalratspräsident deutlich festgestellt habe und
sich anhand der Originalunterlagen nachprüfen lassen werde. "Doch
wenn die Journalisten selbst dieses kleine Detail des Martin Graf so
interessiert, warum dann nicht auch das große schwarze Loch im
Lebenslauf von Bundeskanzler Faymann?", wundert sich Kickl. "Martin
Graf hat einen Lebenslauf, der seine beruflichen Stationen genau
dokumentiert, und er hat diesen völlig korrekt dem Parlament
übermittelt, auf dessen Webseite abrufbar ist. Werner Faymann speist
die Bevölkerung hingegen seit Jahren mit einem Lebenslauf ab, der
löchrig ist wie Schweizer Käse und in dem volle sieben Jahre fehlen",
so Kickl. Dies sei vor allem vor dem Hintergrund interessant, als
Faymann auch in den anderen Jahren seiner vorpolitischen Ära nichts
Bemerkenswertes geleistet habe. Offenbar wolle Faymann hier bewusst
Dinge verheimlichen, die für einen Bundeskanzler nicht statthaft
sind.
Dass Faymann seit Jahren mit dieser Masche durchkomme, während
freiheitliche Politiker in Hetzkampagnen kriminalisiert würden, sei
den Medien vorzuwerfen. "Aus ideologischer Überzeugung macht ein
Großteil der Journalisten Jagd auf Freiheitliche und bedient sich
dabei der fragwürdigsten Methoden, wie der aktuelle Fall im Profil
zeigt, wo FPÖ-Wirtschaftssprecher Themessl mit Hilfe von Dokumenten
durch den Schmutz gezogen wird, die ein ehemaliger Geschäftspartner
durch Datendiebstahl an sich gebracht hat", schildert Kickl die
Arbeitsweise mancher Journalisten. "Weil Ideologie gerade im
linksliberalen Medienlager keine verlässliche Größe ist, hilft die
Regierung mit Inseraten im Wert von zig Millionen Euro jährlich nach,
damit jedem klar ist, dass er mit objektiver Berichterstattung den
eigenen Job gefährden würde", so der FPÖ-Generalsekretär.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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