• 25.05.2012, 12:29:33
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Bayr fordert höheres Budget für Entwicklungszusammenarbeit

Wien (OTS/SK) - Aus Anlass der 18 Millionen Euro, die Österreich
für die Stabilisierung Afghanistans leistet, weist Petra Bayr,
SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, darauf hin, dass das Budget
für die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) in den letzten Jahren auf
0,27 Prozent des BIP gekürzt wurde. "Außenminister Spindelegger soll
seine Anstrengungen forcieren, damit Österreich seine internationale
Zusage - bis 2015 0,7 Prozent des BNE (Bruttonationaleinkommens)-
auch einhält", forderte Bayr am Freitag gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. ****

2012 sollte Österreich beim Budget der EZA schon weiter sein als bei
0,27 Prozent des BNE, so Bayr, die fordert, dass der EZA insgesamt
ein höherer Stellenwert beigemessen werde, der sich vor allem in
konkreten finanziellen Zusagen widerspiegeln müsse. "Denn", so Bayr,
"es ist einfach blamabel, dass ein so reiches Land wie Österreich
einen so niedrigen Beitrag in der Armutsbekämpfung leistet."
(Schluss) mo/sl

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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