• 19.04.2012, 15:49:01
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  • OTS0291 OTW0291

Nationalrat - Kuntzl: Einbindung Studierender in Universitätsgesetznovelle ist vorbildliche Vorgehensweise

Einheitliche Zulassungsfrist bringt Unis bessere Planbarkeit

Wien (OTS/SK) - SSPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl hat am
Donnerstag im Nationalrat betont, dass die Änderung des
Universitätsgesetzes den Universitäten durch eine einheitliche
Zulassungsfrist eine bessere Planbarkeit ermöglicht. Es werde dabei
auch Ausnahmen geben, um individuelle Härtefälle zu verhindern.
Kuntzl hob lobend das Zustandekommen der Neuregelung hervor: Sie
wurde von den Rektorinnen und Rektoren gemeinsam mit
Studentenvertretern erarbeitet und mit dem Wissenschaftsministerium
abgeklärt. "Dass die Studierenden eingebunden wurden, ist eine
vorbildliche Vorgehensweise, die zu tragfähigen Lösungen führt",
betonte die SPÖ-Wissenschaftssprecherin in Hinblick darauf, dass ein
einstimmiger Beschluss der Novelle zu erwarten ist. Kuntzl kann sich
diese Vorgehensweise auch in anderen Bereichen wie etwa beim
Hochschulplan vorstellen. ****

Dass die Nostrifizierung, also die Anerkennung von ausländischen
Abschlüssen, in Zukunft schneller vonstattengehen wird, befürwortet
die Abgeordnete ebenfalls.

Kuntzl äußerte sich auch zum Thema Studienplatzfinanzierung, über die
derzeit Gespräche geführt werden. "Studienplatzfinanzierung ja, aber
nicht zur Reduzierung von Studienplätzen", so Kuntzl, die begrüßte,
dass Minister Töchterle diese für die SPÖ besonders wichtige Einigung
vor kurzem auch schon öffentlich bekräftigte. (Schluss) bj

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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