• 27.03.2012, 13:21:42
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FPÖ-Kunasek: Wegfall des "verlängerten Dienstplans" für Soldaten konnte auf FP-Druck verhindert werden

Freiheitliche sehen erwartungsvoll dem notwendigen Abänderungsantrag zum 2. Stabilitätsgesetz 2012 entgegen

Wien (OTS) - "Wenn der Wegfall des "verlängerten Dienstplans" für
die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres tatsächlich abgewendet
werden konnte, ist es erfreulich, dass der von der FPÖ erzeugte Druck
nicht zuletzt durch die im Nationalrat eingebrachten Anträge zu
diesem Thema Wirkung gezeigt hat", so heute FPÖ-NAbg. Mario Kunasek,
Mitglied im Landesverteidigungsausschuss, in Reaktion auf eine
entsprechende Meldung.

Der Wegfall des § 48 Abs. 6 BDG (verlängerter Dienstplan) hätte einen
massiven Einkommensverlust, nämlich einen Verlust von bis zu 5,6% des
Bruttolohns eines Soldaten, bedeutet, so Kunasek. Die Darabosche
Abfederung bei "Niedrigverdienern" hätte bedeutet, dass das schon in
den letzten Jahren verkürzte Überstundenbudget der Soldaten verstärkt
angegriffen werde. "Wir sehen nun erwartungsvoll und mit Freude dem
notwendigen Abänderungsantrag zum 2. Stabilitätsgesetz 2012
entgegen", hält der FPÖ-Mandatar fest.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
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