• 16.03.2012, 11:19:05
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FPÖ: Winter: Asylvereine rund um "SOS Mitmensch" sind eifrige Steuergeldbezieher

Anfragebeantwortung belegt, dass sich Menschenrechtsorganisationen keineswegs nur durch private Spenden finanzieren

Wien (OTS) - Wie viel Steuergeld kassieren linke Asylvereine vom
österreichischen Sozialministerium? Diese Frage wollte die
FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter beantwortet wissen und
stellte Mitte Jänner eine parlamentarische Anfrage an Ressortchef
Rudolf Hundstorfer (SPÖ). Die Antwort liegt nun vor. Nicht weniger
als 58.000 Euro aus dem Budget des Ministeriums sind in den Jahren
2007 bis 2011 an "SOS Mitmensch" und ähnliche Vereine geflossen.

"Ständig versucht uns SOS-Sprecher Alexander Pollak weiszumachen,
dass sich sein angeblich unabhängiger Verein nur durch private
Spenden finanziert. Die aktuellen Zahlen belegen anderes. Die ohnehin
millionenschwere Asyllobby hängt auch am staatlichen Steuertropf",
kritisiert Winter. Alleine der eigentlich gemeinnützige und
spendenbegünstigte Verein "SOS Mitmensch" wies in seinem
Jahresbericht 2010 Gesamterlöse von über 276.000 Euro aus. Unterm
Strich blieb ein satter Gewinn von mehr als 47.000 Euro übrig - und
das obwohl die Vereinstätigkeit laut Statut nicht auf Gewinn
gerichtet ist.

Bewiesen sei nunmehr klar und deutlich, dass "SOS Mitmensch" durch
Inserate aus öffentlicher Hand im "MO - Magazin für Menschenrechte"
Steuergelder lukriere. "Wir sind Männer ohne Gewalt", "Armut" sowie
"Europäisches Jahr der Freiwilligkeit 2011" waren die Einschaltungen
des Hundstorfer-Ressorts, die zusammen 9.000 Euro kosteten.

Spitzenreiter bei den Subventionsempfängern des Sozialministeriums
ist die "Asylkoordination Österreich". In den Jahren 2007 bis 2011
kassierte dieser Verein ganze 26.600 Euro. Für den Verein "SOS
Menschenrechte" gab es 10.500 Euro. Der Verein "Migrare - Zentrum für
Migrantinnen Oberösterreich" erhielt insgesamt 8.070 Euro.
Schlussendlich wurde auch dem Verein "ZEBRA - Interkulturelles
Beratungs- und Therapiezentrum" ein Betrag von 3.800 Euro als
Förderung zugesprochen.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

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