- 11.03.2012, 13:49:50
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Krainer: Faktor Arbeit weiter entlasten und Vermögen in die Pflicht nehmen
Leistungslose Einkommen, wie etwa Erbschaften und Schenkungen, und Vermögen stärker besteuern
Wien (OTS/SK) - Für SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer steht fest,
dass die SPÖ auch weiterhin der unter Bundeskanzler Werner Faymann
eingeleiteten Trendwende bei vermögensbezogenen Steuern Nachdruck
verleihen wird. "Wir müssen den Faktor Arbeit weiter entlasten und
Vermögen stärker besteuern. In Loipersdorf 2010 und beim aktuellen
Konsolidierungspaket konnte die SPÖ bereits wichtige Maßnahmen
durchsetzen, aber weitere Schritte müssen folgen." Vor allem
leistungslose Einkommen, wie etwa Erbschaften und Schenkungen,
müssten noch stärker in die Pflicht genommen werden - ebenso wie
Vermögen über einer Million Euro. Die SPÖ werde daher für "weitere
Schübe für mehr Gerechtigkeit" kämpfen, betonte Krainer am Sonntag in
einer Stellungnahme gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****
Überdies zeigte sich der SPÖ-Finanzsprecher erfreut, dass
Innenministerin Mikl-Leitner in der ORF-"Pressestunde" für die
Finanztransaktionssteuer warb und somit eine langjährige
sozialdemokratische Forderung unterstützt. "Durch Beharrlichkeit ist
es der europäischen und der österreichischen Sozialdemokratie
gelungen, auch Konservative davon zu überzeugen, dass die
Finanzmärkte an die kürzere Leine genommen werden müssen." (Schluss)
mo/sv
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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