- 06.03.2012, 11:37:18
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FPÖ-Themessl: Regierungsbelastungen nehmen täglich zu
Verpflichtender Papamonat oder drei Papamonate für Kleinbetriebe untragbar!
Wien (OTS) - "SPÖ-Beamtenministerin Heinisch-Hosek und
ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner sind derart realitätsfern, dass sich
die Wirtschaftstreibenden mehr als fürchten müssen. Die neuen
Hiobsbotschaften hinsichtlich Papamonat sind für viele Kleinbetriebe
schlicht und einfach nicht ausführbar. Die völlige Ahnungslosigkeit
der beiden Parteisoldatinnen in puncto Unternehmertum und
Betriebsführung ist erschütternd", betont FPÖ-Wirtschaftssprecher
NAbg. Bernhard Themessl.
Die Diskussion um einen verpflichtenden Papamonat oder sogar die
Einführung von drei Papamonaten, ist für FPÖ-Wirtschaftssprecher
Themessl eine ungebührliche Belastung für die kleinstrukturierten
Wirtschaftstreibenden im Lande. "Auch bei bestem Willen des einzelnen
Unternehmers ist für viele - neben einer eventuellen finanziellen-
vor allem die organisatorische Belastung eine unüberwindbare", so
Themessl.
Die Ex-ÖVP-Finanzminister Molterer und Pröll sowie die amtierende
ÖVP-Finanzministerin Fekter hätten eines gemein: "Sie alle haben
unisono betont, dass die Abgabenquote unter 40 Prozent sinken und die
Lohnnebenkosten gedrückt werden müssen. Die Conclusio daraus ist mehr
als ernüchternd. Alle drei haben durch ihr Handeln, das Gegenteil
bewirkt.", so Themessl. Mit dem neuen Sparpaket steige die
Abgabenquote auf den historischen Höchststand von 46 Prozent und die
Lohnnebenkosten würden weiter erhöht. "Ein verpflichtender Papamonat
oder drei Papamonate treiben diese fiskalischen Indikatoren weiter in
die Höhe und entziehen dem Standort weitere Wettbewerbsfähigkeit",
betont Themessl.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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