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FPÖ: Winter: Behördliches Vorgehen gegen Kalifats-Konferenz erfreulich

Mutbürger werden zunehmende Islamisierungstendenzen weiter kritisch verfolgen

Wien (OTS) - Als "großartigen Erfolg für die Mutbürger in diesem Land, die sich standhaft gegen die zunehmende Islamisierung und Radikalisierung zu Wehr setzen", bezeichnet FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter die von der Bezirkshauptmannschaft Mödling getroffene Maßnahme, die Lokalität der Kalifats-Konferenz in Vösendorf bei Wien mangels zweier Bewilligungen zu schließen. Unter anderem besitzt der Betreiber des Veranstaltungsorts, des Hochzeitssaals "Efsane Dügün Salonu", keine gültige Betriebsanlagengenehmigung.

Damit sei die Veranstaltung der in Deutschland verbotenen Hizb-ut-Tahrir-Bewegung aber noch nicht komplett vom Tisch. "Möglicherweise ziehen die Islamisten weiter und suchen sich andernorts eine geeignete Räumlichkeit für ihre demokratie- und verfassungsfeindliche Propaganda", warnt Winter. Es gebe in Österreich mittlerweile eine Flut an Islamvereinen und Hinterhof-Moscheen, die sich bedenkenlos mit extremistischen Hasspredigern einlassen und dieses totalitäre Gedankengut sogar noch gutheißen würden.

"Ich bin mir allerdings sicher, dass am wachsamen Auge des österreichischen Staatsbürgers keine Steinzeit-Islamisten mehr vorbeikommen", streut die FPÖ-Abgeordnete all jenen Mitstreitern Rosen, die am öffentlichen Druck gegen die Kalifats-Konferenz mitgewirkt haben. Besonders dem islamkritischen Blog "SOS Österreich" und seiner Leserschaft sei zu gratulieren. Winter zeigt sich auch erfreut, dass es den Freunden des Vlaams Belang gelungen ist, eine ähnliche Veranstaltung der Hizb ut-Tahrir im belgischen Hasselt zu verhindern. Auch dort mussten die lokalen Verantwortungsträger nach erheblichem Druck seitens Bevölkerung und Medien einlenken.

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