• 22.02.2012, 10:15:01
  • /
  • OTS0053 OTW0053

FPÖ-Kickl: Entwicklungshilfe/Asylanten: Wer hats erfunden?

Wien (OTS) - Auch wenn sich Innenministerin Mikl-Leitner jetzt als
Retterin des Abendlandes feiern lasse, weil sie die Idee,
Entwicklungshilfe mit der Rückführung von Asylanten zu verknüpfen von
den Schweizern geklaut habe, sei doch darauf hingewiesen, dass diese
Forderung bereits 2006 von der FPÖ gekommen sei, mahnte der
freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Urheberschaft
ein.

So habe der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer bereits am
22. Juni 2006 (OTS0146) gefordert, die Entwicklungshilfe an die
Bereitschaft zur Rücknahme der eigenen Wirtschaftsflüchtlinge zu
koppeln, erinnerte Kickl. Die Urheberschaft müsse daher seriöser
weise der FPÖ zugeschrieben werden.

So habe Mölzer hinsichtlich der Massenzuwanderung aus Afrika
gefordert, die afrikanischen Herkunftsländer der illegalen Zuwanderer
in die Pflicht zu nehmen. "Ein geeignetes Mittel wäre,
Entwicklungshilfeleistungen an die Bereitschaft der afrikanischen
Staaten zu koppeln, ihre eigenen Staatsbürger, die versuchten,
illegal nach Europa zu gelangen, zurückzunehmen. Und bei den
afrikanischen Transitländern müsste die Entwicklungshilfe eingestellt
werden, wenn diese keinerlei Willen zeigen, die gegen Europa
wandernden Karawanen zu stoppen", erklärte Mölzer damals.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel