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OTS0178   21. Feb. 2012, 14:09

FPÖ-Gradauer: Griechenland aus der Eurozone entlassen

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende


"Die Griechische Tragödie entpuppt sich immer mehr
als Fass ohne Boden. Ein schnelles Umdenken ist die letzte Rettung
für den Euro, denn auch das zweite Hilfspaket für Griechenland wird
nicht reichen", so der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois
Gradauer. "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne
Ende", meint Gradauer und fordert zum wiederholten Mal ein
Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone.

Die Befürchtung von Bundesministerin Fekter, dass die freigegebenen
Gelder für Griechenland künftig weniger Ertrag abwerfen würden,
bezeichnet Gradauer als Hohn. "In Wirklichkeit werden wir dieses Geld
nie wieder sehen. Durch dieses neuerliche Hilfspaket wir diese
Tragödie nur verlängert. Es ist nicht abzusehen, was uns blüht, wenn
die Haftungen schlagend werden, die auch Österreich für das marode
Griechenland übernommen hat. Griechenland soll endlich zur Drachme
zurückkehren. Nur so kann sich die wirtschaftliche Lage in
Griechenland entschärfen", so Gradauer abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0178 2012-02-21 14:09 211409 Feb 12 FPK0006 0172



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