OTS0050   11. Feb. 2012, 13:34

KORREKTUR: ÖVP-LR Rumpold zum Sparpaket: Ohne Konsolidierungsgesetz stünde Kärnten mit leeren Händen da

ÖVP-Vehemenz in den Budgetverhandlungen mit FPK macht Kärntens Beitrag zum Sparpaket möglich


Die Vehemenz der ÖVP, die in den Verhandlungen
mit der FPK auf einem Konsolidierungsgesetz für Kärnten bestanden
habe, ist für Landesrat Achill Rumpold der Grund, warum Kärnten
überhaupt seinen Beitrag zum Sparpaket leisten kann. "Wir haben die
Weichen für die Budgetsanierung bereits gestellt, mit dem
Konsolidierungsgesetz, das für eine jährliche Reduktion der
Neuverschuldung und ein Nulldefizit 2015 sorgen wird", sagt Achill
Rumpold.

Auch LH Dörfler habe das mittlerweile eingesehen, wie seinen Aussagen
zum Länderbeitrag zum Sparpaket zu entnehmen sei. Der Landeshauptmann
und die FPK seien jedoch daran erinnert, dass sich die FPK bis zum
Schluss gegen das Nulldefizit 2015 gewehrt hat und in harten
Verhandlungen von der ÖVP von den Sparmaßnahmen überzeugt werden
musste. "Jetzt sieht man, dass der ÖVP-Konsolidierungskurs richtig
war. Hätten wir nicht konsequent auf der Schuldenbremse und einem
früheren Erreichen des Nulldefizits beharrt, würde Kärnten jetzt bei
den Forderungen des Bundes mit leeren Händen dastehen", so LR Achill
Rumpold.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0050 2012-02-11 13:34 111334 Feb 12 LKV0002 0192



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