• 31.01.2012, 16:05:56
  • /
  • OTS0253 OTW0253

Graf ruft alle politischen Kräfte auf, sich gegen Gewalt gegen Andersdenkende zu stellen

Verletzte Ballbesucher und Polizisten müssen zu Nachdenken über politische Aussagen und Methoden führen

Wien (OTS) - Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf
kritisiert den Verlauf der Diskussion über angebliche Aussagen von
FPÖ-Obmann HC Strache beim Wiener Korporationsball. "Angesichts der
Menschenjagd, die von manchen Teilnehmern der Demonstration gegen den
Ball auf Besucher gemacht wurde, sollten einige Vertreter von Politik
und Gesellschaft endlich in sich gehen und ihre Aussagen und Methoden
überdenken. Anstatt dessen setzen sie aber ihre feindselige Agitation
gegen Studentenverbindungen bzw. die Freiheitlichen leider fort", so
Graf.

Das Thema, das dringend zu behandeln sei und auf das auch Strache
hingewiesen habe, sei die Gewalt auf der Straße, die zahlreiche
Besucher des Korporationsballs persönlich betroffen und einmal mehr
auch zu Verletzten unter den eingesetzten Polizisten geführt habe.
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand in diesem Land sich
wünscht, dass politische Debatten derart zugespitzt werden, dass sie
in Gewalt gegen Andersdenkende ausarten. Das ist das Problem, dem
sich angesichts der Vorfälle alle Politiker zu stellen haben", stellt
Graf fest.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel