OTS0102   27. Jan. 2012, 11:19

Swoboda: "Europa muss Fremdenfeindlichkeit und Rassismus abwehren"

Mit Nachdruck antidemokratischen Tendenzen entgegentreten


Anlässlich des internationalen
Holocaust-Gedenktages betont der Vorsitzende der S&D-Fraktion im
Europäischen Parlament, Hannes Swoboda, dass angesichts des
wachsenden Rechtsextremismus in Europa besondere Wachsamkeit
gefordert sei. "Solche Entwicklungen können dazu führen, dass
Minderheiten verfolgt und aus der Gesellschaft ausgestoßen werden.
Umso wichtiger ist es, sich heute zu erinnern und sich darauf zu
besinnen, wie wichtig es ist, den Anfängen zu wehren", so der
EU-Abgeordnete. Er erläutert, dass es eine europäische Aufgabe sei,
Fremdenfeindlichkeit und Rassismus abzuwehren. "Wir müssen mit
Nachdruck allen Tendenzen entgegentreten, die dahin gehen,
demokratische Strukturen abzubauen und autoritäre zu errichten. Die
Grundrechtecharta der Europäischen Union gibt klare Werte vor. Diese
müssen wir stets einmahnen und auf deren konsequente Einhaltung
bestehen", so Swoboda am Freitag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ.
**** (Schluss) bj/mp

Rückfragehinweis: Sabine Weinberger, SPÖ-EU-Delegation, Tel.: 0043 1
40110 3612, e-mail: sabine.weinberger@spoe.at

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0102 2012-01-27 11:19 271119 Jän 12 SPK0002 0162



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