- 21.12.2011, 13:00:32
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Haubner: Konjunkturprognose verdeutlicht: Strukturreformen wichtiger denn je
Neue Steuern und Steuererhöhungen sind standort- und wirtschaftsfeindlich - Unternehmen entlasten statt belasten
Wien, 21. Dezember 2011 (OTS/Text) - "Die sich eintrübenden
wirtschaftlichen Aussichten für 2012 verdeutlichen einmal mehr, wie
dringend wir Strukturreformen brauchen. In wirtschafts- und
finanzpolitisch angespannten Zeiten sollten wir daher nicht über neue
Steuern diskutieren, die standort- und wirtschaftsfeindlich sind,
sondern über die Umsetzung von wichtigen Reformen", betont der
Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes,
ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner anlässlich der heute
präsentierten Winterkonjunkturprognose von WIFO und IHS. ****
Laut Prognose wird die heimische Wirtschaft 2012 um nur mehr 0,4
Prozent wachsen. "Laufend neue Steuer-Ideen bringen selbst diese 0,4
Prozent in Gefahr", so Haubner. "Die Unternehmer bezahlen bereits
jetzt den Löwenanteil an Abgaben und Steuern. Jetzt gilt es, die
heimischen Betriebe zu entlasten, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu
sichern. Der Bundeskanzler ist daher aufgerufen, so schnell wie
möglich ein Konklave zum ausgabenseitigen Sparen einzuberufen",
lautet Haubners Appell. Die Konjunkturprognose bestätige seine
Forderung, dass Regierung, Landeshauptleute, Gemeinde-, Städtebund
und Experten kurzfristig einen Plan für 2012 erarbeiten müssen. Der
zweite nötige Schritt sei ein langfristigen Plan für 2017. "Wir
müssen unsere Unternehmen für das kommende Jahr rüsten.
Ausgabenseitiges Sparen und Strukturreformen sind daher wichtiger
denn je", schließt Haubner.
Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: +43 (0)1 505 47 96 - 47
mailto:[email protected]
http://www.wirtschaftsbund.at
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