• 15.12.2011, 12:29:09
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FPÖ-Höbart: Jeder Vierte Jugendliche fühlt sich fremd im eigenen Land

Umfrage belegt Ängste bei jungen Menschen durch Masseneinwanderung

Wien (OTS) - Der Jugendsprecher der FPÖ, NAbg. Ing. Christian
Höbart kommentierte die "Jugend und Zeitgeist"-Studie des Instituts
für Jugendkulturforschung und zeigte sich wenig überrascht über die
ausländerkritischen Aussagen junger Wiener. "Die jüngste Studie des
Instituts für Jugendkulturforschung ist ein Schlag ins Gesicht der
linkslinken Mulitkulti-Träumer. Beinahe jeder zweite junge Wiener ist
der Meinung, dass in Österreich bereits zu viele Türken leben. Dieses
Umfrageergebnis ist bei der verfehlten Einwanderungspolitik der
letzten Jahrzehnte kein Wunder. Und es ist auch kein Wunder, dass
diese Stimmung vor allem bei jungen Wienern vorherrscht, da die
jungen Österreicher besonders in Wien die Folgen dieser
Katastrophenpolitik ausbaden müssen und sich mittlerweile fremd in
der eigenen Stadt fühlen. Gleichzeitig ist auch die Angst vor der
Gewaltbereitschaft und der steigenden Kriminalität unter muslimischen
Jugendlichen gestiegen", so Höbart.

"Diese Studie zeigt wieder einmal deutlich, dass der massive
Einwanderungsislam nach Europa - die FPÖ stellt den gemäßigten Islam
als monotheistische Weltreligion nicht in Frage! - ein Gewaltproblem
besonders unter seinen jugendlichen Anhängern hat. In den Schulen
kommt es zudem immer wieder und immer häufiger zu gewaltsamen
Übergriffen gegen Lehrer und Mitschüler. Lehrkräfte, Pädagogen und
Ausbildner wurden durch die in den letzten Jahren von der linken
Reichshälfte propagierte Kuschelpädagogik immer mehr ihrer Macht
gegenüber den Schülern beraubt und stellen für eine große Zahl der
Schüler keine Autorität mehr dar. Hier gilt es dringend zu handeln,
bevor wir in der Welle der Gewaltdelikte untergehen und die Ängste
unserer jungen Menschen ernst zu nehmen. Hier kann nur der Grundsatz
lauten: Wer die Spielregeln in unserem Land nicht befolgt, hat hier
in Österreich nichts zu suchen. Man muss hier rasch die Spreu vom
Weizen trennen!", so Höbart abschließend.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
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