• 24.11.2011, 10:24:33
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Diskussion über Transparenz im Journalismus

Veranstaltung des Österreichischen Presserats und des Kuratoriums für Journalistenausbildung

Wien (OTS) - Zusammen mit dem Kuratorium für
Journalistenausbildung veranstaltet der Presserat am 1. Dezember um
18.30 h zwei Diskussionen zum Thema Transparenz.

Das erste Panel hat den Titel "Transparenz in Medienunternehmen:
Wer zahlt schafft an?". Harald Fidler (Der Standard), Wolfgang
Langenbucher (Uni Wien), Florian Philapitsch (KommAustria) und Oliver
Voigt (Mediengruppe "Österreich") diskutieren, inwieweit durch
Inserate redaktionelle Inhalte beeinflusst werden. Dabei kommen die
Regierungsinserate zur Sprache, aber auch das Verhältnis zwischen
Medien und Privatunternehmen. Bernd Schilcher (Uni Graz) moderiert
das Panel.

Das zweite Panel betrifft Transparenz in der journalistischen
Arbeit: Wie transparent muss Journalismus sein? Helge Fahrnberger
(Kobuk.at), Andreas Koller (Salzburger Nachrichten), Christian Rainer
(profil) und Anette Novak, Chefredakteurin der schwedischen
Tageszeitung "Norran", erörtern mit Franz C. Bauer (Presserat) u. a.
die Fragen: Kann Transparenz das Prinzip Objektivität ersetzen? Wie
gläsern sollen Redaktionen sein? Wie ist das Verhältnis zwischen
Transparenz und Redaktionsgeheimnis?

Anette Novak stellt auch ihr erfolgreiches Experiment des offenen
Blattmachens vor: Leser können in ihrer Zeitung die Themen des
folgenden Tages mitverfolgen und kommentieren.
Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie unter www.presserat.at und
www.kfj.at.

Rückfragehinweis:
Mag. Alexander Warzilek, Geschäftsführer des Presserats:
Tel. 01/20699 180
Mag. Elisabeth Wasserbauer, Geschäftsführerin des Kuratoriums für
Journalistenausbildung: Tel.0662/834133

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