• 19.11.2011, 12:47:21
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FPÖ-Haimbuchner zu Ackerl: "Was ist mit dem schönen Wetter?"

SPÖ-Initaitiven sind mutlos, konzeptlos, ideenlos

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Wien (OTS) - "Bei den absurden Aussagen hat SP-Landesvorsitzender
Josef Ackerl vergessen, auch noch schönes Wetter zu beantragen",
äußert der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr.
Manfred Haimbuchner zum Landesparteitag der SPÖ in Wels. "1.500 Euro
Mindestlohn, 35-Stundenwoche und eine zusätzliche Urlaubswoche kommen
einem Brief ans Christkind gleich." Österreich würde bei der
Umsetzung dieser Forderungen innerhalb kürzester Zeit griechische
Verhältnisse drohen und in der Wettbewerbsfähigkeit auf das Niveau
der hoch verschuldeten Südländer sinken. "Damit ist niemanden
gedient, auch nicht den Arbeitnehmern", so Haimbuchner.

In Oberösterreich sei die SPÖ ohnehin bereits am linken Rand des
politischen Spektrums angesiedelt. "Ackerl hat das Kunststück
zustande gebracht, noch weiter nach links zu rücken. Die von den
Genossen in Oberösterreich geforderten und vertretenen Positionen
erinnern bereits an die deutsche Linkspartei, die aus den
ostdeutschen Kommunisten hervor gegangen sind. Ackerl und die SPÖ OÖ
verabschieden sich aus dem Wettbewerb der diskussionsfähigen und
vernünftigen Ideen. Dies mag die Funktionäre zufrieden stellen, aber
den Wählerschwund wird es nicht aufhalten", so Haimbuchner
abschließend.

Rückfragehinweis:

Birgitt Thurner 
      Landespressereferentin
      FPÖ Landesgruppe Oberösterreich
      Blütenstraße 21, 4040 Linz
      Tel.: 0732/73 64 26-31 FAX: DW 15

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