• 18.11.2011, 12:13:33
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FPÖ-Walter Rosenkranz: Polithetze an KMS Leipziger Platz absolut inakzeptabel

Lehrerin verunglimpft Schüler und FPÖ

Wien (OTS) - FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz
deckt einen Skandal an der Kooperativen Mittelschule in Wien 20
Leipziger Platz auf: "Nach der FPÖ vorliegenden Informationen sollen
an der KMS Leipziger Platz im Geographie-Unterricht Arbeitsblätter,
die Wahlplakate der FPÖ zeigten, mit dem Hinweis der Lehrerin
verteilt worden sein, dass die FPÖ eine rechtsextreme Partei sei."
Nun werde man der Angelegenheit mittels einer parlamentarischen
Anfrage auf den Grund gehen. "Laut Schulorganisationsgesetz sollen
alle Schüler zu einem selbständigen Urteil erzogen werden und dazu,
dass sie gegenüber dem politischen und weltanschaulichen Denken
anderer aufgeschlossen sind. Die Agitation der betreffenden
Geographie-Lehrerin erinnert hingegen an die politische
Indoktrination in autoritären Regimen", stellt Rosenkranz fest.
"Diese Lehrerin ist kein Vorbild, sondern allenfalls ein
abschreckendes Beispiel linker Intoleranz. Ihre Aussagen sind für
eine demokratisch gewählte Partei und ihre Wähler nicht hinzunehmen."

Mit diesem Sachverhalt ist der Fall aber noch längst nicht erledigt:
"Ein Schüler, welcher der Interpretation der Lehrerin widersprochen
hat, soll prompt ebenfalls von ihr als Rechtsextremer bezeichnet
worden sein", so Rosenkranz weiter, "und die Mutter wurde in der
Folge von der Direktorin der KMS Leipziger Platz und der Lehrerin
vorgeladen", mahnt Rosenkranz eine strenge Überprüfung des Falles
durch das Unterrichtsministerium ein. "Diese Lehrerin ist eine
Schande für ihren Beruf und gehört von ihrem Posten schleunigst
abgezogen." Selbst im Unterrichtsfach "Politische Bildung" sei von
Lehrern zu erwarten, dass sie eine professionelle Äquidistanz
gegenüber allen Parteien halten. "Welchen Bildungsauftrag die
Lehrerin allerdings im Geographieunterricht erfüllen wollte, wird
meine parlamentarische Anfrage unter anderem auch klären", so
Rosenkranz. "Zumindest erwarte ich mir eine Entschuldigung der
Direktorin und der Lehrerin bei der Mutter des betroffenen Schülers."

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
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