- 15.11.2011, 10:26:23
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Kaipel: Pensionserhöhungen sind sozial gerecht ausgefallen
Grenze für Alleinverdienerabsetzbetrag von 1.150 Euro auf 1.750 Euro erhöht
Wien (OTS/SK) - Sowohl die verhältnismäßig stärkeren Erhöhungen
kleinerer Pensionen als auch die teilweise Wiedereinführung des
Alleinverdienerabsetzbetrages für Pensionistenhaushalte mit kleinerem
Einkommen seien erfreulich und gerecht, erklärte SPÖ-Seniorensprecher
Erwin Kaipel am Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****
"Durch die sozial gestaffelten Pensionserhöhungen bis zu 2,7 Prozent
wurde eine faire Lösung erzielt", so Kaipel. Es sei dies ein "Zeichen
des Respekts gegenüber der älteren Generation", zeigte sich Kaipel
mit dem Kompromiss zwischen Seniorenvertretern und der
sozialdemokratisch geführten Regierung zufrieden.
"Mit der teilweisen Wiedereinführung des
Alleinverdienerabsetzbetrages werden vor allem die geringeren
Einkommen entlastet und die Kaufkraft der kleinen Pensionen gestärkt.
Die Grenze für den Alleinverdienerabsetzbetrag sei bisher bei 1.150
Euro gelegen und werde hiermit auf 1.750 Euro erhöht. Insgesamt komme
man nun auf eine volle Inflationsabgeltung für alle ASVG-Pensionisten
und auch für 90 Prozent der Beamten. Das ist sozial gerecht und
sichert den Lebensstandard", so Kaipel. (Schluss) tt/gd
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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