• 09.11.2011, 12:50:19
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Oberhauser begrüßt strengere Regeln für Schönheits-OPs

Neues Gesetz wichtig für Jugendschutz - Berufsbezeichnung "Schönheits-Chirurg" wird genau definiert

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser
begrüßt die Einführung strengerer Richtlinien für
Schönheits-Operationen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf liegt
bereits vor und geht noch heuer in Begutachtung. "Kernstück des
Gesetzes ist der bessere Schutz für Minderjährige, die sich einer
Schönheits-OP unterziehen wollen. Umfassende Aufklärung und
verpflichtende psychologische Beratung für 14- bis 18-Jährige sollen
dazu beitragen, das 'Geschäft mit der Schönheit' mit Jugendlichen zu
erschweren", sagte Oberhauser am Mittwoch gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. Unterstützend werden auch Werbungen und
Gewinnspiele für Schönheits-OPs verboten. ****

Schönheits-Operationen seien mitunter - wie auch andere chirurgische
Eingriffe - riskant, weil die Berufsbezeichnung "Schönheits-Chirurg"
nicht geschützt ist und sich jeder Arzt als solcher bezeichnen darf,
erklärt die SPÖ-Gesundheitssprecherin. "In Zukunft wird genau
definiert, welche Eingriffe und Behandlungen unter 'Schönheits-OP'
fallen und wer sich Schönheitschirurg nennen darf. Dafür werden
strenge Qualitätskriterien eingeführt", so Oberhauser, die darin
einen wertvollen Beitrag für mehr Patientensicherheit sieht.
(Schluss) bj/sa

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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