• 30.10.2011, 14:42:32
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FPÖ-Walter Rosenkranz: ORF-"Hohes Haus" über Bildungsvolksbegehren einseitig und unausgewogen

Nach tendenziöser Berichterstattung zu U-Ausschuss-Vorsitz der nächste Fall

Wien (OTS) - FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz bemängelt
angesichts der heutigen Sendung "Hohes Haus" einmal mehr eine
einseitige und unausgewogene Berichterstattung durch den ORF: "Im
Beitrag über das Bildungsvolksbegehren von Hannes Androsch kamen nur
Befürworter der Initiative zu Wort, als Gegner wurde allein der
ÖVP-Bildungssprecher Amon dargestellt, was einer völlig verzerrten
Berichterstattung gleichkommt."

Nach der äußerst tendenziösen Berichterstattung im Vorfeld um die
Vorsitzwahl im Untersuchungsausschuss, bei welcher der FPÖ-Kandidat
Fichtenbauer nicht einmal vorgestellt worden war, sei dies der
nächste Fall, in dem nur mehr linke Positionen zum Besten gegeben
würden. "Ein journalistisches Berufsethos muss man hier suchen."
Weder seien Bildungssprecher anderer Parlamentsparteien zu ihrer
Sichtweise befragt, noch etwa der im Beitrag vorgestellten
Gesamtschule ein ebenso repräsentatives Gymnasium gegenübergestellt
worden. "Insgesamt hat es sich bei diesem Beitrag um keine objektive
Berichterstattung gehandelt, sondern um einen Werbefilm für das
Volksbegehren", so Rosenkranz verärgert. "Von der FPÖ wird das
Androsch-Begehren jedenfalls nicht unterstützt, da es sich dabei um
nichts anderes als eine Ansammlung von bildungspolitischen Stehsätzen
der SPÖ handelt", so Rosenkranz.

Rückfragehinweis:

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