- 22.10.2011, 19:33:39
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Korrektur von OTS0039: SPÖ Kärnten: Ja zu meher Steuergerechtigkeit und zu Einkommensobergrenzen, ...
Klagenfurt (OTS) - Im zweiten Absatz muss es richtig heißen: Der
von Bundeskanzler Werner Faymann präsentierte Vorschlag, Vermögen ab
einer Höhe von einer Million Euro mit bis zu 0,7 Prozent zu besteuern
sei für Fellner ebenso denkbar und endlich ernsthaft zu diskutieren
wie die Möglichkeit einer generellen Einkommensobergrenze.
SPÖ Kärnten: Ja zu meher Steuergerechtigkeit und zu
Einkommensobergrenzen, Nein zu inhaltsleerem Populismus a lá Dörfler
Fellner: SPÖ fordert seit langem ernsthafte Diskussion über
Reichensteuer während sich neben ÖVP auch Dörflers FPÖ-Freunde
schützend vor privilegierte Bankmanager stellen.
Für eine steuerliche Limitierung von Millionärsgehältern spricht sich
neuerlich die SPÖ-Kärnten in der aktuellen Diskussion um Einkommen
von z.B. Bankmanagern aus.
"Was Österreich braucht und was sich die Menschen zu Recht erwarten,
ist eine Obergrenze der Einkommen von Managern und Superreichen",
spricht sich Fellner deutlich für mehr Steuergerechtigkeit aus. Der
von Bundeskanzler Werner Faymann präsentierte Vorschlag, Vermögen ab
einer Höhe von einer Million Euro mit bis zu 0,7 Prozent zu besteuern
sei für Fellner ebenso denkbar und endlich ernsthaft zu diskutieren
wie die Möglichkeit einer generellen Einkommensobergrenze.
"Was ich ablehne, sind armselige Versuche durch Veröffentlichung
hohler und völlig inhaltsleerer Phrasen mediale Aufmerksamkeit zu
erregen", so Fellner. Konkret spricht er die heutige in gewohnter
Flachgeistigkeit formulierte Forderung von FPK-Dörfler, eines
"Gagenstopps für Bonzenbanker" an.
"Die Aufforderung, Bankmanager sollten auf ihre Gage verzichten, kann
wohl nur ein vor Populismus triefender Schrei nach Aufmerksamkeit
ohne jeden konstruktiven Inhalt sein", macht Fellner deutlich. Wie
wenig ernst zu nehmen die heutige Wortmeldung Dörflers sei, dürften
die Journalisten schnell erkennen. "Immerhin sind es Dörflers
FPÖ-Freunde mit Strache an der Spitze, die den Vorschlag einer
Millionärssteuer ablehnen und sich damit in Wahrheit schützend vor
Superreiche und eben auch die von Dörfler kritisierten Bankmanager
stellen", entlarvt Fellner Dörfler als Wolf im Schafspelz.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt
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