• 11.10.2011, 13:43:07
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FPÖ-Zanger: "Bedenken des RH-Präsidenten sind ernst zu nehmen!"

Wien (OTS) - Der Forderung nach einer externen Kontrolle des
Euro-Rettungsschirm des österreichischen Rechnungshof-Präsidenten
Moser schließt sich der freiheitliche Rechnungshofsprecher Wolfgang
Zanger an: "Eine kurzsichtige Reaktion von Rot und Schwarz, die mit
der Unterstützung der Grünen weitere Steuer-Millionen in einen
korrupten Staat pumpen, schreit nach besserer Kontrolle!"

Ein milliardenschwerer Euro-Rettungsschirm und keine externe
Kontrolle - diese Tatsache veranlasste den Präsidenten des
österreichischen Bundes-Rechnungshofes heute zu scharfer Kritik.
Zanger schließt sich dieser Forderung inhaltlich zur Gänze an und
gibt gleichzeitig zu bedenken: "Es gibt keine externe Kontrolle, die
die Verwendung dieser horrenden Summen an Steuergeld überwacht. Und
dass wir Faymann und Spindelegger in finanziellen Belangen nicht
vertrauen können, hat sich schon mehrfach bewiesen."

Eine Kontrollinstanz für unabhängige, auch länderübergreifende,
Prüfungen zu schaffen, wäre wünschenswert, so Zanger. Nicht d'accord
geht er mit der Annahme des Rechnungshofpräsidenten, eine unabhängige
Kontrollinstanz würde die öffentliche Akzeptanz des Rettungsschirms
erhöhen. Zanger: "Die österreichische Bevölkerung hat
berechtigterweise absolut kein Verständnis dafür, dass den Griechen,
die mit unseren Steuermilliarden Panzer bestellen, weiterhin Geld von
Rot und Schwarz mit grüner Beteiligung zur Verfügung gestellt wird!"

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
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