- 12.09.2011, 12:43:46
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Mölzer: Wer nicht hören will, muss fühlen
FPÖ-EU-Delegationsleiter sieht freiheitliche Kritik & Forderungen in Sachen Euro-Krise der letzten Jahre bestätigt
Wien (OTS) - "Wenn da dieser Tage die Mächtigen innerhalb der
Euro-Zone - allen voran der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble
- zugeben müssen, dass Griechenland wohl oder übel pleite gehen wird,
dass diese Pleite uns sehr viel kosten wird und dass man über einen
Ausschluss Griechenland aus der Euro-Zone nachdenken müsse, dann
bestätigt das die Ansicht der Kritiker der letzten Jahre an all den
ungeheuerlich großen Rettungspaketen", stellt der freiheitliche
EU-Delegationsleiter Andreas Mölzer fest.
"Unsere Forderung, Griechenland aus dem Euro wieder in die Drachme zu
entlassen, wird also bestätigt - jedoch muss man anmerken, dass das
Einlenken und die Einsicht des EU-Establishment wohl zu spät kommt,
hat man doch durch Zahlung von Abermilliarden nach Griechenland die
Tragödie nur verschleppt und den Schaden für den österreichischen
Steuerzahler verschlimmert", so Mölzer weiter. Nach dem Motto "Wer
nicht hören will, muss fühlen", hätten die Entscheidungsträger alle
Kritik in den Wind geschlagen, mit dem Unterschied, dass nicht sie
diejenigen seien, die "fühlen", sondern die hart arbeitende
Bevölkerung. Man dürfe gespannt sein, wie Schäuble, Fekter und Co.
das den Menschen erklären wird, gleichzeit müsse man aber hoffen,
dass hin künftig vielleicht doch verstärkt auf die Stimme der
konstruktiven Kritiker gehört werden wird, schließt der
EU-Abgeordnete seine Ausführungen.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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