- 09.09.2011, 11:36:56
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FPÖ-Kickl: Öllingers Facebook-Stasi nur mehr lächerlich
Wien (OTS) - Offenbar sei es für den grünen Rabiat-Politiker
Öllinger nur schwer verkraftbar, dass er mit 1.377 Freunden deutlich
weniger Zustimmung auf Facebook habe, als HC Strache, der mit mehr
als 100.000 Kontakten der beliebteste Politiker Österreichs sei,
kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl
die neuerliche Stasi-Aktion des frustrierten alt 68-ers.
"Selbst das schielende Opossum Heidi hat deutlich mehr Zustimmung als
Öllinger", äußerte Kickl Verständnis für den Frust des
Grün-Politikers, der offenbar den ganzen Tag nichts anderes zu tun
hat, als auf Facebook-Seiten erfolgreicherer Politiker zu stöbern.
"Neid ist keine politische Tugend", rief Kickl Öllinger zur Mäßigung
auf und empfahl ihm für den Fall, dass ihm Dauerschnüffelei wichtiger
sei als seine eigentliche politische Arbeit, einen raschen
Jobwechsel.
Grundsätzlich sei zur Facebook-Thematik folgendes festzuhalten,
stellte Kickl klar:
1) Jeder kann auf Facebook posten.
2) Jeder kann ein Deck-, Tarn-, oder Fakeprofil anlegen.
3) Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich
verhaltensoriginelle Poster auf den diversesten Facebookseiten
herumtreiben.
4) Je mehr Kontakte, desto schwieriger ist eine Kontrolle (ein
Problem, das Öllinger mit seiner Handvoll Unterstützer nicht kennt).
5) Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass linke Provokateure
rechtsextreme Postings auf Seiten des politischen Gegners absondern
um diese so zu diskreditieren.
6) Hetzerische, gewaltverherrlichende, antisemitische und radikale
Postings, sind auch auf Seiten von Grün-Politikern zu finden.
7) Wenn auf Seiten von FPÖ-Politikern oben angeführte Postings
entdeckt werden, werden diese selbstverständlich umgehend gelöscht.
Aus eben diesen Gründen könne eine Verantwortung für mehr als 100.000
Facebook-Kontakte nicht übernommen werden, stellte Kickl klar. Es sei
daher mehr als lächerlich, wenn immer wieder mit dem gleichen Schmäh
versucht werde die FPÖ anzupatzen, so Kickl, der Öllinger empfahl,
seinen Schnüffeldrang auf die Seiten seiner "Freundinnen und Freunde"
zu lenken, denn dort würde er genug Material zur Verwertung in Form
von Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft finden. So
habe etwa seine Parteifreundin Alev Korun auf einer Seite mit ihrem
Konterfei geworben, auf der Israel zwischen Auschwitz und Mauthausen
vermutet wurde.
"Im Unterschied zur grünen Öllinger-Facebook-Stasi beteiligt sich die
FPÖ jedoch nicht an solch billigen Internet-Spielchen, da uns klar
ist, dass es in einem Medium wie dem Internet immer Kontrolllücken
geben wird. Daraus wider besseres Wissen irgendeine Bestätigung von
verurteilenswerten Aussagen konstruieren zu wollen, kann nur einem
selbsternannten Gutmenschen vom Dienst wie Öllinger einer ist,
einfallen", betonte Kickl, der es als mehr als armselig empfindet,
wenn ein Politiker mangels anderer Themen sich ausschließlich über
Denunziationen profilieren muss.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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