- 03.09.2011, 10:45:03
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ÖVP LPO Martinz: Schule und Lernen positiv bewerben - erster Schritt einer Bildungsreform.
Alle Medien und Institutionen sind gefordert - "leider wieder Schule" darf es nicht mehr geben.
Klagenfurt (OTS/VP) - "Ferien sind schön, Schule öd": Was sich
über Jahrzehnte festgefahren hat, müsse endlich geändert werden",
verlangt Kärntens ÖVP Obmann Josef Martinz positive Werbung für die
Schule und das Lernen. "Schule und Fortbildung sind von
existentieller Bedeutung und die wichtigste Chance sein Leben gut
bestreiten zu können, es muss daher Schluss sein mit "Trauer Slogans"
über das Ende der Sommerferien und über den Schulbeginn", so Martinz.
Alle Medien und Journalisten sind aufgefordert Sensibilität zu zeigen
und Schule und Lernen positiv zu darzustellen und zu bewerben.
Bildungsangebote sind ein besonderer Wert und nicht
selbstverständlich. Es müsse also Freude für die Schule erzeugt
werden. "Wer gerne in die Schule geht
und gerne lernt wird es im globalen Wettkampf um qualifizierte
Berufsmöglichkeiten leichter haben", so Martinz. Schule und Lernen
mit Engagement und Freude zu sehen, wäre der erste- und wohl
wichtigste Schritt einer notwendigen Bildungsreform. Es müsse der
psychologische Wandel von Schule als notwendiges Übel zur Schule als
besonders attraktives Angebot vollzogen werden, so Martinz.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
ÖVP Kärnten
Presseabteilung: Wolfgang Dittmar
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 19
mailto:[email protected]
http://www.oevpkaernten.at
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