• 31.08.2011, 11:05:24
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Haubner: SPÖ Steuer-Spielchen auf dem Rücken der Bevölkerung

Faymann schadet dem Wirtschaftsstandort und riskiert Arbeitsplätze

Wien, 31.08.2011 (OTS) - "Ein Bundeskanzler sollte Verantwortung
übernehmen, den Wirtschaftsstandort Österreich stärken und damit
Arbeitsplätze sichern, statt mit täglichen Steuer-Spielchen die
Bevölkerung zu verunsichern und die heimischen Betriebe im
europäischen Wettbewerb zu schwächen", sagt Wirtschaftsbund
Generalsekretär Peter Haubner".

"Allein die Diskussion über neue Steuern verunsichert Investoren und
riskiert damit Arbeitsplätze", betont Haubner.
"Faymann täte gut daran, in die Schule seiner Vorgänger zu gehen,
denn schon 2008 hat sich gezeigt, dass lediglich 16 von 62.400
Erbfällen über der Bemessungsgrundlage von 1,1 Millionen Euro lagen",
erklärt Haubner. "Damit war die Erbschaftssteuer eine
Mittelstandssteuer", setzt Haubner fort. "Mit der ÖVP und dem
Wirtschaftsbund wird es sicherlich keine neuen Steuern geben", sagt
Haubner. "Auch keine Erbschaftssteuer", setzt Haubner fort.

"Anstatt täglich Österreichs Unternehmen, die 2/3 der
Sozialleistungen dieses Landes finanzieren, als unterbesteuerte
Feindbilder vorzuführen und damit Klassenkampf zu provozieren, sollte
die SPÖ endlich Verantwortung übernehmen und ihre Energie in eine
konstruktive Regierungsarbeit stecken", sagt Haubner abschließend.

Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: +43 (0)1 505 47 96 - 47
mailto:[email protected]
http://www.wirtschaftsbund.at

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