• 05.08.2011, 13:59:36
  • /
  • OTS0135 OTW0135

FPÖ-Presse zu Facebook-Diskussion: Vor eigener Türe kehren!

Wien (OTS) - Angesichts des neuerlichen Versuchs der vereinten
FPÖ-Jäger die Freiheitlichen ins rechte Eck stellen zu wollen, stellt
der FPÖ-Pressedienst fest:

1.) Facebook ist keine Erfindung der FPÖ! Echt nicht!
2.) Wer, was und warum auf Facebook postet liegt nicht im
Einflussbereich der FPÖ.
3.) Statt ihre Zeit mit absurden Facebook-Schnüffeleien zu
verbringen, sollen besonders die SPÖ- und ÖVP-Politiker lieber ihre
Zeit damit verbringen das Land, das sie an den finanziellen Ruin
geführt haben, zu retten.
4.) Besonders die, die jetzt am lautesten schreien, sollten sich
einmal ihre eignen Foren ansehen - da finden sie nämlich genug Irre,
die strafrechtlich relevante Tatbestände - bis hin zu Morddrohungen -
von sich geben.
5.) HC Strache hat mehr als 100.000 Facebook-Freunde, was beweist,
dass der FPÖ-Parteichef besonders bei jungen Wählern sehr beliebt
ist. Übrigens ganz im Gegensatz zu den Berufsjugendlichen bei SPÖ und
ÖVP.
6.) HC Strache kennt nicht alle seiner 100.000 Facebook-Kontakte
persönlich. Wirklich nicht!
7.) Unsere Politiker nutzen diverse Online-Dienste, um Informationen
über ihre persönliche politische Arbeit sowie über Aktivitäten der
FPÖ zur Verfügung zu stellen. Es ist jedem Nutzer frei gestellt, dies
gut oder schlecht zu finden und entsprechend zu kommentieren.
8.) Strafrechtlich relevante oder menschlich verletzende Postings
werden - sofern entdeckt - zur Anzeige gebracht. Ansonsten gilt die
Meinungsfreiheit.

Übrigens, besonders die Tageszeitung "Der Standard", sollte sich
nicht allzu sehr aus dem Fenster lehnen, befindet sich doch im
Online-Forum besagter Zeitung regelmäßig ein Poster, der sich "Roter
Baron" nennt und für unseren Vizeparteichef Norbert Hofer Schloss
Hartheim wieder aufsperren wollte. (Anm.: In Schloss Hartheim wurden
in der NS-Zeit unter ärztlicher Aufsicht, 30.000 Menschen, Kranke und
Behinderte ermordet.) Trotz mehrmaliger Aufforderung an den Standard,
besagten "Roten Baron" aus dem Forum zu entfernen, postet dieser
munter weiter. Es ist uns auch nicht bekannt, dass deswegen Oskar
Bronner ein Vorwurf gemacht wurde.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel