• 25.07.2011, 18:22:53
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Strache: Politische Vereinnahmung von Norwegen-Terror ist letztklassig

Wien (OTS) - Als "primitiven und letztklassigen Versuch von ORF,
SPÖ und ÖVP" bezeichnet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den
Versuch, das psychopathische Verbrechen und die unfassbaren und
grausamem Morde eines irren norwegischen Killers mit der
österreichischen Innenpolitik in Verbindung bringen zu wollen.

"Das ist pietätlos!", sagt Strache. Es gebe zahlreiche Fälle von
psychopathischen Gewalttaten und Morden, bei denen die Hintergründe
erst einmal gründlich untersucht werden müssten, ohne voreilig
politische Strömungen oder gar gesamte Parteien zu vereinnahmen.
"Auch bei Thaler und Co", nimmt Strache Bezug auf den seinerzeitigen
Terror in Ebergassing, habe niemand von einem sozialistischen Terror
gesprochen! Die derzeit hastig getätigten Querverweise zur Politik
der FPÖ seien auf das Schärfste zurückzuweisen.

"Es ist wirklich unfassbar, wie man so ein grausames Verbrechen
versucht politisch zu missbrauchen!", hält der FPÖ-Chef nachdrücklich
fest und beurteilt diese Art der Reaktionen auch als "schließlich
unverschämten Missbrauch gegenüber den bemitleidenswerten Opfern und
Angehörigen, denen unsere ganze Trauer und unser Mitgefühl gilt"!

Rückfragehinweis:

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