ÖVP LPO Martinz zum Ortstafel-Gesetz: Kärnten kann sich jetzt voll und unbelastet auf ÖVP Reform und Sanierungskurs konzentrieren.
Missbrauch der Ortstafelfrage für Partei- und Wahlkampfpolitik ist ab heute Vergangenheit.
Klagenfurt/Wien (OTS/VP) - "Mit dem heutigen Verfassungsgesetz zur
Ortstafelfrage wird Kärnten von einem Dauer-Streitthema befreit, das
für das Land Image schädigend war und von FPK bzw. BZÖ immer wieder
partei- und wahlpolitisch missbraucht worden ist", kommentiert
Kärntens ÖVP Obmann Josef Martinz den historischen
Parlamentsbeschluss für Kärnten.
Kärnten könne sich jetzt voll und von diesem Thema unbelastet auf den
ÖVP Reform- und Sanierungskurs konzentrieren. "Es hat sich bezahlt
gemacht, dass die ÖVP permanent auf eine rasche Lösung gedrängt hat",
so Martinz.
"Ich bedanke mich vor allem auch bei Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel für
seine Vorarbeit zur Lösung der Ortstafelfrage", sagt Martinz. Vor
allem die von Schüssel einberufene Kommission mit dem Historiker
Stefan Karner und dessen Team habe wertvolle Arbeit zur Verständigung
in dieser Frage im betroffenen Südkärntner Raum geleistet.
Ohne diese Basisarbeit hätten es die Verhandler unter Staatssekretär
Josef Ostermayer weit schwieriger gehabt rasch eine Lösung herbei zu
führen.
Mit dem heutigen Ortstafel-Gesetzes Beschluss wird Kärntens Image
hoffentlich auch international eine gerechtfertigte, positive
Korrektur erfahren, so Martinz:
(Schluss)
Presseabteilung: Wolfgang Dittmar
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 19
wolfgang.dittmar@oevpkaernten.at
http://www.oevpkaernten.at














