- 17.06.2011, 18:13:06
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FPÖ-Deimek: Rücker fehlt nicht nur jedes Verständnis für Verkehrspolitik, sondern auch für Demokratie
Wien (OTS) - Im Vorfeld des freiheitlichen Bundesparteitages in
Graz haben Grüne und linksextreme Gruppierungen zu Protesten
aufgerufen. Mit von der Partie, die Grazer Vizebürgermeisterin Lisa
Rücker. Diese ist bisher weniger durch konstruktive Politik, als
durch einen beinahe panischen Zugang zum Thema Feinstaub aufgefallen.
"Atmen kann tödlich sein" - könnte man ihre Position zusammenfassen.
Tatsächlich werden in der steirischen Landeshauptstadt die Grenzwerte
regelmäßig überschritten, was zu einem Gutteil auf grüne Politik
zurückzuführen ist.
Rücker verwirklichte auf den Grazer Straßen ihr Konzept der 'roten
Welle' für motorisierte Verkehrsteilnehmer. Langanhaltende Staus im
Stadtgebiet und eine entsprechend intensive Feinstaubbelastung sind
die Folge. "Die vielbeschworenen Umweltzonen machen Graz zu einem
regelrechten Feinstaubknotenpunkt", kritisiert der freiheitliche
Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek. Anstatt Autos und LKWs
möglichst schnell durch die Stadt zu schleusen, würden gezielt Staus
gezüchtet. Wie es scheint, fehlt Rücker jedoch nicht nur jedes
Verständnis für Verkehrspolitik, sondern auch für Demokratie.
Anstatt sich endlich der Probleme der Bevölkerung anzunehmen,
verlagern die Grünen ihr Engagement wie so oft auf Aktivismus. Eine
Lichterkette und ein Fackelzug sollen den Parteitag der FPÖ stören.
"Dabei sind Fackeln und Kerzen doch für ihr besonders rußiges
Abbrennen bekannt. Der gelebte Linksfaschismus belastet nicht nur das
politische Klima, sondern verpestet auch mutwillig die Grazer Luft",
amüsiert sich Deimek über die geplanten Aktivitäten.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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