- 10.06.2011, 11:21:46
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Rudas: FPÖ verantwortet Hypo-Pleite, der Steuerzahler blecht, Strache leistet sich trotzdem sündteure Lügenkampagnen
FPÖ sollte besser an Schadenswiedergutmachung für Kärntner Hypo-Debakel denken
Wien (OTS/SK) - "Die FPÖ sollte sich besser fragen, wie sie
Österreichs Schaden beim Kärntner Hypo-Debakel wiedergutmachen
könnte", so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas am Freitag
gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Strache sollte das Geld für die
Schaltung von schäbigen Inseraten einsparen und als Entschädigung für
die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler anbieten", schlägt Rudas vor.
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700 Millionen Euro Hilfe für die von den Kärntner Freiheitlichen in
den Abgrund geführte Bank habe der Staat bereits abschreiben müssen.
Österreichs Obergrenze für die Griechenland-Kredite seien 2,29
Milliarden Euro, jene für die notverstaatlichte Hypo Kärnten 20,5
Milliarden Euro, so Rudas. Es sei dies das Zehnfache an Haftungen für
die österreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler und stelle
ein größeres finanzielles Risiko dar als Griechenland, Portugal und
Irland zusammen. Abschließend verlangt Rudas von Strache, "dass die
FPÖ den Steuerzahlern die Kosten für die Hypo-Pleite zurückzahlen
soll, wenn sie schon genug Geld für derartige Kampagnen hat".
(Schluss) gd/ah
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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