• 23.05.2011, 10:54:13
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FPÖ-Kickl: Türkisch-Matura ist sachlich ein völliger Unsinn

Wien (OTS) - "Der Vorstoß von Integrations-GrünIn Alev Korun,
türkisch als Maturafach einführen zu wollen, ist sowohl
integrationspolitisch, als auch bildungspolitisch ein völliger
Unsinn", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
"Dies würde nicht der Integration dienlich sein, sondern
ausschließlich die Bildung von Parallelgesellschaften fördern", so
Kickl.

Diese Parallelgesellschaft könne weder im Interesse der Türken und
schon gar nicht noch im Interesse der Österreicher sei, so Kickl, der
daran erinnerte, dass den Türken im Rahmen des EWR eine privilegierte
Stellung am Arbeitsmarkt eingeräumt worden sei. Trotz dieser
Bevorzugung hätten sich türkische Parallelgesellschaften gegründet.
Dies sei der empirischer Nachweis dafür, dass Fördern ohne Fordern
der falsche Ansatz sei, so Kickl, der dies auch in der
Integrationsunwilligkeit der zweiten und dritten Generation bestätigt
sieht

Nicht eine Türkisch-Matura sei der Schlüssel zur Integration, sondern
die Anpassung an die heimischen Sitten und Gebräuche, betonte Kickl.
Dazu gehöre in erster Linie auch die deutsche Sprache, so Kickl, der
die Forderung von Korun nach einer Türkisch-Matura als Beweis dafür
sieht, dass es den GrünInnen nicht um Bildungspolitik, sondern um
Gesellschaftspolitik gehe.

Ebenso dürften es die Österreicher sehen, denn nach der letzten
IMAS-Studie trauen nur 5 Prozent den Grünen Problemlösungskompetenzen
zu, so Kickl, den dieses Ergebnis nicht wundert, seien es doch die
GrünInnen, die in erster Linie Probleme verursachen aber nicht lösen
würden. "Mit der Politik unbegrenzt unqualifizierte Zuwanderer ins
Land zu lassen und diese auch noch bei der Nicht-Integration zu
unterstützen, machen die GrünInnen weder den Zuwanderern, noch der
österreichischen Bevölkerung einen Gefallen", betonte Kickl, der sich
weigert, noch länger über den Türkisch-Matura-Unsinn diskutieren zu
wollen.

Rückfragehinweis:

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