• 20.05.2011, 12:02:58
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FPÖ-Kickl: Diktion des ORF-Redakteursrates ist indiskutabel

Wien (OTS) - Die heutige Jubelmeldung des ORF-Redakteursrates, mit
der Ed Moschitz zum linkslinken Volksbildungspreis gratuliert werde,
sei in seinem Inhalt und seiner Diktion eines öffentlich-rechtlichen
Mediums unwürdig, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl. "Einem ORF-Redakteursrat steht es weder zu eine
politische Partei öffentlich zu kritisieren, noch deren Bundesobmann
als 'Führer' zu bezeichnen", so Kickl, der hier eine deutliche
Distanzierung des ORF-Generaldirektors erwartet.

Ebenso stehe es Redakteuren einer öffentlich-rechtlichen Anstalt
nicht zu, laufende Ermittlungsverfahren einer Staatsanwaltschaft als
"absurd" zu bezeichnen, so Kickl, der hier eine klare
Kompetenzüberschreitung des ORF-Redakteursrates sieht, die durch den
Generaldirektor schleunigst abzustellen sei. Jedenfalls zeige die
gehässige und polemische Aussendung des ORF-Redakteursrates, wie es
um die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen ORF bestellt sei,
der seinen Spitznamen "Rotfunk" nicht umsonst trage, so Kickl.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
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