• 04.05.2011, 08:44:32
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FPÖ-Walter Rosenkranz: Arabischer Volksschüler erpresste Kollegen zu Schutzgeldzahlungen

Volksschuldirektorin betreibt Opfer-Täter-Umkehr/Schleunigst abzuberufen

Wien (OTS) - FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz
zeigt sich über das krasse Fehlverhalten der Direktorin an der Sankt
Pöltner Daniel-Gran-Volksschule 2 entrüstet: "Der Versuch von
Direktorin Königsberger die Erpressungsversuche des arabischen
Schülers zu vertuschen, ist beinahe genauso schlimm, wie die
Erpressung selbst." Wie inzwischen bekannt wurde, hatte ein
12-jähriger einen 10-jährigen Mitschüler unter Gewaltandrohung zu
Schutzgeldzahlungen erpresst. Die Schulleiterin reagierte indes nach
Bekanntwerden des Vorfalls, indem sie der Mutter des Opfers für ihren
Sohn "keine lustige Zeit in der Schule" ankündigte.

Damit dürfe die unfähige Direktorin aber nicht einfach davonkommen,
empört sich Rosenkranz über die Vorgehensweise der Direktorin, und
fordert, ein Disziplinar- und Leistungsfeststellungsverfahren gegen
die Pädagogin auf Abwegen einzuleiten. Die Frau sei in ihrem
Direktorenamt absolut fehl am Platz. "Das kriminelle Verhalten des
12-jährigen ist klar zu sanktionieren und dieser in eine Schule für
verhaltensauffällige Schüler zu überstellen. Stattdessen kommt es
aber zur Täter-Opfer-Umkehr! Ohne die Recherchen einer Tageszeitung
hätte man die Angelegenheit anscheinend wieder einmal unter den
Teppich kehren wollen", ist Rosenkranz überzeugt. Wie es außerdem
sein könne, dass sich ein 12-jähriger immer noch an einer Volksschule
aufhalte, sei überdies bemerkenswert und bezeichnend.

Auch auf die Daniel-Gran-Volksschule 2 St. Pölten werfe der ganze
Vorfall und wie damit umgegangen wird, kein gutes Licht. "Laut
Internetseite wird an der Schule der Schulversuch 'multikulturelle
Klassen' durchgeführt. Wenn dann aber die Schuldirektorin mit der
Multikulturalität an ihrer Schule heillos überfordert ist, wird noch
dazu die ausländische Abstammung als Ausrede für ein klar kriminelles
Verhalten bemüht", analysiert Rosenkranz. "Wir wollen solche
Entwicklungen für unsere österreichischen Kinder nicht. Es ist daher
auch der Schulversuch hinsichtlich einer Einstellung zu überprüfen."

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
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