FPÖ-Kickl: Türken sind keine Volksgruppe und werden auch keine
Integrationsunwillige dürfen nicht auch noch mit Volksgruppenstatus belohnt werden
Wien (OTS) - "Es ist schon erstaunlich auf welch skurrile Ideen
man kommt, wenn man zu lange im Elfenbeinturm sitzt", kommentierte
der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die heutigen
philosophischen Betrachtungen des Verfassungsjuristen Bernd-Christian
Funk, wonach Zuwanderer, die seit mindestens drei Generationen im
Land leben würden und sich eine eigene Sprache und Kultur bewahrt
hätten, Volksgruppenstatus erhalten könnten.
"Damit würde man Zuwanderer geradezu auffordern sich nicht zu
integrieren", sagte Kickl, der diese Äußerung für ein völlig falsches
Signal hält. Sollte diese Meinung bei den linken Gutmenschen auf
fruchtbaren Boden fallen, was zu erwarten sei, so sei das nichts
anderes, als das Eingeständnis bei der Integration völlig versagt zu
haben, so Kickl. "Damit gibt Österreich seine Integrität als Staat
auf und erklärt sich zum 'Schmelztiegel' integrationsunwilliger
Wirtschaftsflüchtlinge", warnte Kickl.
Für die FPÖ sei jedenfalls klar, dass ausschließlich jene
Volksgruppen Anerkennung erfahren könnten, die originär auf
österreichischem Boden entstanden seien, betonte Kickl, der hier
keinerlei Option für eine türkische Volksgruppe erkennen kann.
"Österreich muss Integration fördern und nicht
Integrationsunwilligkeit", so Kickl.
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at














