- 07.04.2011, 12:52:58
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Swoboda zu Anti-AKW-Abstimmung: Traurig, dass EU-Parlament keine Lehren aus Fukushima zieht
Vizepräsident der sozialdemokratischen Fraktion bedauert Abstimmungsergebnis
Wien (OTS/SK) - Bei der heutigen Abstimmung im Europäischen
Parlament über Kernenergiesicherheit in Europa nach dem atomaren
Unfall in Japan ist Hannes Swoboda, Vizepräsident der
sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament, enttäuscht darüber,
dass im EU-Parlament keine klaren Lehren nach der AKW-Katastrophe
gezogen wurden. "Wir haben als sozialdemokratische Fraktion mit
unseren Anträgen einen Ausstieg aus der Atomkraft in Europa
gefordert, ebenso eine sofortige Verschärfung von
Sicherheitsstandards der bestehenden AKW. Leider konnte mit den
anderen Fraktionen im EU-Parlament darüber keine Mehrheit gefunden
werden", sagt Swoboda am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Er macht aber deutlich: "Unser Ziel bleibt klar, nämlich weiter gegen
die Atomenergie in Europa mobil zu machen. Wir setzen hier auch auf
ein klares Zeichen mithilfe der kommenden Bürgerinitiative zu diesem
Thema. Wir brauchen erneuerbare Energie in Europa und green jobs,
aber Atomenergie muss bald der Vergangenheit angehören!" ****
(Schluss) bj/mp
Rückfragehinweis: Mag. Markus Wolschlager, SPÖ-Delegation im
Europäischen Parlament, Tel.: +32 (484) 127 331, E-Mail:
[email protected]
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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