• 25.03.2011, 12:27:06
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FPÖ: Vilimsky: Petzners Pseudo-Rücktritt ist ein Hohn

Fehlende Einsicht zieht sich offenbar durchs ganze BZÖ

Wien (OTS) - Als völlig unzureichend bezeichnet
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die Konsequenzen, die das
BZÖ aus der Affäre um den notorischen Verkehrssünder Stefan Petzner
zu ziehen gedenkt. "Vom Amt als Kärnten-Chef dieser orangen
Splittergruppe zurückzutreten, ist völlig wertlos. Das kann er jedem
Parteimitglied innerhalb von 24 Stunden persönlich mitteilen, sofern
er einen Chauffeur findet, der ihn durch Kärnten kutschiert", so
Vilimsky.

Den Führerschein wegen Raserei zu verlieren, sei schon eine unschöne
Angelegenheit für einen Abgeordneten, der hier im Hohen Haus auch für
die gesetzlichen Grundlagen der Verkehrssicherheit zuständig sei, so
Vilimsky. "Sich dann aber noch zweimal ohne Führerschein hinters
Lenkrad zu setzen, ist eine besondere Chuzpe, die zeigt, dass
Petzner, die Spielregeln unseres Staates nicht einmal ansatzweise zu
verstehen bereit ist", so Vilimsky.

Ihm sei schon klar, dass Petzner nicht freiwillig aus dem Parlament
gehen wolle, weil seine Ferrari-Connection in Monte Carlo wohl doch
nicht so viel Profit verspreche. "Von BZÖ-Obmann Bucher hätte man
jedoch zumindest erwarten können, seinen unbelehrbaren Abgeordneten
dazu öffentlich aufzufordern. Den Rücktritt als
Splittergruppen-Obmann als angemessene Konsequenz zu bezeichnen,
zeigt, dass im BZÖ nicht nur Petzner völlig frei von
Verantwortungsgefühl ist", erklärt Vilimsky.

Rückfragehinweis:

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