Martinz: Reformkurs macht nirgends Halt
SPÖ in der Steiermark hat begriffen, dass es ohne Sanierungskurs nicht geht. Kärntner Reformkurs weitreichender
Klagenfurt (OTS) - "Die Kaiser-Bremser in Kärnten sollen sich ein
Beispiel an der Steiermark nehmen. Dort hat die SPÖ begriffen, dass
zukünftige Investitionen aus dem Landeshaushalt ohne drastischen
Sanierungskurs einfach nicht mehr möglich sind", sagt heute LR Josef
Martinz.
Kärnten habe seinen Reformkurs längst gestartet - auch ohne
Beteiligung der SPÖ. "Und wir können behaupten, dass wir der
Steiermark um Längen voraus sind", so Martinz. Verwaltungs- und
Aufgabenreformen im öffentlichen Bereich befinden sich längst in
Umsetzung. Pensions- und Besoldungsreformen im Land und in den
Gemeinden sind umgesetzt bzw. in Vorbereitung. Immerhin könne Kärnten
alleine in der Verwaltung auf eine Personalreduktion in Höhe von 10 %
verweisen, was die Steirer mit 8.000 Landesbediensteten nicht können.
"Am Sanierungskurs führt kein Weg vorbei und er verlangt Disziplin.
Deshalb konnten wir auch die Neuverschuldung in Kärnten schon zweimal
reduzieren. Auch hier werden sich die Steirer am Riemen reißen
müssen", erklärt Martinz.
Er, Martinz, hoffe, dass auch auf dieser Seite der Pack bei der SPÖ
endlich Einsicht einkehrt. "Immerhin hat die SPÖ Kärnten die
Schuldenbudgets der letzten Jahre immer mitbeschlossen, ebenso wie
die Styrian-Beteiligung", erinnert Martinz. (Schluss)
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