OTS0076   25. Feb. 2011, 10:17

FPÖ: Kickl: Regierung muss agieren, bevor Spritpreise explodieren

MöSt-Erhöhung muss umgehend rückgängig gemacht werden


Angesichts des in die Höhe schießenden Ölpreises
fordert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl von der Regierung
umgehende Maßnahmen, um die Autofahrer in Österreich vor
explodierenden Spritpreisen zu schützen: "Die Regierung muss agieren,
bevor die Spritpreise noch mehr explodieren, als das bisher schon der
Fall war. Das Mindeste ist, dass die mit Jahresbeginn in Kraft
getretene Erhöhung der Mineralölsteuer sofort wieder rückgängig
gemacht wird", so Kickl. Wenn der Ölpreis an den internationalen
Börsen jetzt schon bei rund 120 Dollar pro Fass stehe, könne man sich
ausmalen, was das in nächster Zukunft an den Tankstellen bedeute.

"Es kann ja wohl nicht sein, dass der Staat über die Steuereinnahmen
zu den Gewinnern der Krise in den arabischen Ländern wird", erklärt
Kickl, während die Bürger - insbesondere jene, die das Auto für die
Fahrt in die Arbeit brauchen - über Gebühr zur Kasse gebeten werden.
Kickl erinnert daran, dass die Kosten für hohe Spritpreise am Ende
immer der Konsument trägt, unabhängig davon, ob er selbst ein Auto
benutzt: "Der Ölpreis ist einer der wichtigsten Inflationstreiber.
Auch die Frächter müssen die höheren Kosten an ihre Kunden
weitergeben. Am Ende wird alles teurer. Die Regierung ist daher
dringend aufgerufen, dort den Hebel anzusetzen, wo sie die
Preisentwicklung beeinflussen kann, und das ist in erster Linie an
den Zapfsäulen."

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0076 2011-02-25 10:17 251017 Feb 11 FPK0004 0242



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