• 20.02.2011, 11:46:17
  • /
  • OTS0031 OTW0031

FPÖ: Kunasek: Darabos muss Verunsicherung in Österreich Kasernen beenden

Verkaufspläne sind ein weiterer grober Rechenfehler im Berufsheer-Modell

Wien (OTS) - "Verteidigungsminister Darabos muss endlich die
Verunsicherung in Österreichs Kasernen beenden", reagiert der
freiheitliche NAbg. Mario Kunasek auf aktuelle Medienberichte. Dass
diese Nervosität vor der Schließung von Kasernen nun landesweit
bestehe, sei alleine Darabos' Schuld, der die planlose Diskussion
über den Verkauf von Bundesheer-Immobilien durch die von ihm
angestrebte Abschaffung der Wehrpflicht noch verschärft habe. "Und
hier rächt sich natürlich auch, dass Darabos beim Budget bisher immer
zu allem Ja und Amen gesagt hat und jeden Sparanschlag dankbar
aufnimmt", so Kunasek.

Die mit dem Modell des Freiwilligenheers offenbar geplanten weiteren
Immobilienverkäufe würden zudem einen weiteren groben "Rechenfehler"
belegen, erklärt Kunasek: "Kein Mensch glaubt, dass für 29
Liegenschaften jetzt 328 Millionen Euro eingenommen werden, wenn dis
bisherigen 120 Liegenschaften für nicht einmal die Hälfte dieses
Geldes verkauft wurden." Kunasek übt auch Kritik an der bisherigen
Verkaufspraxis: "Die SIVBEG, die für den Verkauf der Objekte
gegründet wurde, kostet nur Geld und bringt nichts, wie auch der
Bericht des Rechnungshofes belegt. Das kann die
Bundes-Immobiliengesellschaft genauso erledigen. Die SIVBEG
zuzusperren, wäre daher der erste vernünftige Sparansatz im Heer",
erklärt Kunasek.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel