• 28.01.2011, 16:29:30
  • /
  • OTS0229 OTW0229

SPÖ Prettner: Aktive Beschäftigungspolitik auch für Frauen forcieren um Armut entgegen zu wirken

Betriebsansiedlungen in den Regionen forcieren - Familienfreundliche Arbeitsplätze schaffen

Klagenfurt (OTS) - Wie die AK-Armutsstatistik neuerlich unter
Beweis stellt, ist Armut nach wie vor weiblich, wobei
Alleinerzieherinnen und Pensionistinnen besonders gefährdet sind.
"Der sprunghafte Anstieg um 51 Prozent der armutsgefährdeten Menschen
in Kärnten muss für FPK Arbeitsmarktreferent Scheuch und ÖVP
Gemeindereferent Martinz Anlass sein endlich aktive
Beschäftigungspolitik zu betreiben, die den Fokus speziell auf
Frauenarbeitsplätze legt", fordert SPÖ Frauenreferentin Beate
Prettner ein. Zudem sei das Einführen eines Mindestlohns von 1.300
Euro für eine Vollzeitbeschäftigung längst überfällig, erneuert
Prettner die SPÖ Forderung.

"Der beste Schutz vor Armut, sind gute Arbeitsplätze mit guten
Einkommen, gerechten Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten, die
Menschen nicht krank machen", weiß Prettner. Die SPÖ Frauenreferentin
fordert in diesem Zusammenhang die Schaffung von Arbeitsplätzen mit
familienfreundlichen Arbeitszeiten in den Regionen, die vor allem
auch den Frauen zu Gute kommen. "Im Jahr 2020 werden in Kärnten
18.000 erwerbstätige Personen fehlen. Frauen dürfen vom Arbeitsmarkt
nicht ausgeklammert werden. Vielmehr gilt es jetzt mehr denn je,
Arbeitsplätze in den Regionen zu schaffen, die Frauen die
Vereinbarkeit von Familie und Eigenständigkeit ermöglichen und so der
Altersarmut von Frauen entgegen wirken", so Prettner.

Die Frauenreferentin fordert in diesem Zusammenhang FPK Scheuch
und ÖVP Martinz dazu auf, sich gemeinsam in ihren jeweiligen
Zuständigkeiten für Betriebsansiedlungen in den Regionen stark zu
machen und diese zu fördern, um wertvolle Arbeitsplätze sicher
stellen zu können. "Wenn wir Kärnten in eine erfolgreiche Zukunft
führen wollen, dürfen wir Frauen und ihre Anliegen nicht
ausklammern", so Prettner, die gerne dazu bereit ist, in
konstruktiver Zusammenarbeit und im Hinblick auf aktive
Beschäftigungspolitik in den Regionen einen neuen Schwerpunkt auf
Frauenarbeitsplätze zu erarbeiten.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS9

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel