• 22.12.2010, 11:06:43
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FPÖ-Kickl: NEWS heuer komplett "Zero" - Linkes Hetzblatt wird immer lächerlicher

Wien (OTS) - Das linke Hetzblatt "NEWS" gleite immer mehr in die
Lächerlichkeit ab, bewertete der freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl die Jahresperformance des bunten Blattes mit "Zero".
Obwohl die Redaktion Anfang des Jahres von ihrem erfolglosen
Chefredakteur Athanasiadis befreit worden sei, sei keine wesentliche
Verbesserung eingetreten, was sich besonders in den sagenhaft
uninteressanten Titelstorys manifestiere, so Kickl, der auf die
bemerkenswerte Begründung das Athanasiadis-Abganges verwies, wonach
die Verlagsleitung ein "klares Signal in Richtung
Qualitätsjournalismus" setzten habe wollen. "Das ist gründlich in die
Hose gegangen", bewertete Kickl diesen Missgriff ebenfalls mit
"Zero".

So verfolge ein hoffnungslos überforderter Chefredakteur Peter
Pelinka nach wie vor einen strikten Anti-FPÖ-Kurs, auch wenn seine
Covergestaltung unbedarfter sei als die seines Vorgängers, so Kickl,
der auch das mit "Zero" bewertete. Dies, so Kickl, sei jedoch nicht
der einzige Grund, warum die Leserzahlen des einst modernen, flotten
und interessanten Magazins in den Keller rasselten.

Keine Zeitung, kein Magazin, könne auf Dauer gegen die Lesermeinung
schreiben, so Kickl. Die FPÖ habe im Jahr 2010 in der Wählergunst
massiv zugelegt und bewege sich hin zur 30 Prozent Marke. Somit
hätten im Durchschnitt rund ein Drittel der Österreicher eine
Affinität zur FPÖ und hätten wenig Freude daran sich im "NEWS" als
"bildungsfern" und "rechtsextrem" verunglimpfen zu lassen, so Kickl,
der die diesbezügliche Abgehobenheit der Redaktion mit "Zero"
bewertete.

Die politische Ausrichtung des Blattes manifestiere sich in den
Jahresrankings der aktuellen Ausgabe, so Kickl. Auf der "Hero"-Seite
seien durchwegs Grüne, Rote und brave Inserenten zu finden. Auf der
"Zero"-Seite - wenig überraschend - Freiheitliche, Vertreter der
Kirche und der ÖVP. Zusammengefasst: Gut: Links; Böse: Rechts.

Wenn man die Wähler der ÖVP noch dazu nehme, so bewege man sich
deutlich über der 50-Prozent Marke der Bevölkerung, die mit dem Kurs
des einstigen Aufdecker-Blattes keine Freude haben dürften, so Kickl,
der darin eine nachvollziehbare Ursache im Leser- und
Abonnentenschwund sieht. Ein weiterer Grund sei die inhaltliche
Schwäche, so Kickl. "Es reicht nicht den Alfred Worm-Preis zu
vergeben, man sollt doch ab und zu auch einmal eine
Aufdeckergeschichte landen", so Kickl, der Pelinka empfahl, einen
Volontariatsjob in der Falter-Lehrredaktion anzustreben.

Leise Hoffnung für das kommende Jahr keime jedoch mit dem Abgang von
Verlagschef Oliver Voigt auf, der mehr als Seitenblicke-Dauergast und
SPÖ-Maskottchen, denn als Medienmanager Aufsehen erregt habe, so
Kickl, der auch diese Performance mit "Zero" bewertete. Wenn es sei
Nachfolger Matthias Schönwandt schaffe, sich aus der Umklammerung der
SPÖ-Parteizentrale zu befreien und endlich wieder investigativen
Journalismus in die NEWS-Redaktion einziehen zu lassen, dann sei er
der erste Anwärter für den "Hero", so Kickl.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

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