- 15.12.2010, 12:32:31
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Jarolim zu Flöttls Bermuda-Hausverkauf: Endlich lichten sich die Nebel!
Wien (OTS/SK) - Nach einem Bericht in der "Kronen Zeitung" soll
der im Bawag-Prozess nicht rechtskräftig verurteilte
Ex-Investmentbanker Wolfgang Flöttl der Bawag Betriebskosten-Beträge
in exakt der Höhe angelastet haben (43.333,33 Dollar), auf die sich
die Kreditraten für sein Anwesen auf den Bermudas belaufen. Zuvor
soll er das Anwesen an seine Sekretärin um 12 Millionen Dollar
verkauft haben. "Das sind Umstände, die stutzig machen müssen", so
der SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim in Reaktion auf die Recherche
der "Krone". "Endlich lichten sich die Nebel rund um die
Vermögenstransaktionen des Herrn Flöttl", forderte Jarolim am
Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst lückenlose Aufklärung. ****
Nach wie vor bleibe aber die zentrale und bis dato
unaufgeklärte Frage, "wo die Bawag-Millionen, die dem Spekulanten
Flöttl anvertraut wurden, denn wirklich geblieben sind und wieso die
Justiz am Verbleib des Bawag-Vermögens nur peripheren
Aufklärungswillen zeigt", so Jarolim. Der SPÖ-Justizsprecher verwies
in dem Zusammenhang auf mehrere parlamentarische Anfragen. (Schluss)
up/pl
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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