• 08.12.2010, 08:30:14
  • /
  • OTS0007 OTW0007

FPÖ: Strache (1): Offene und herzliche Aufnahme in Israel

Treffen mit Bürgermeistern von Ashkelon, Sderot und Ariel, Knesset-Abgeordneten und Minister Ayoob Kara

Wien (OTS) - Ein ausgesprochen positives Resümee seiner
Israel-Reise, die er, wie er betont, weder inkognito noch geheim noch
privat unternommen hat, sondern aufgrund offizieller Einladungen,
zieht FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Zuletzt gab es gestern nach
dem Besuch der Knesset eine Veranstaltung mit führenden rechten
intellektuellen Persönlichkeiten, Rabbinern und
Universitätsprofessoren im Gush-Katif-Museum in Jerusalem. Bei dieser
Veranstaltung war auch Ayoob Kara anwesend, seines Zeichens seit 2009
Deputy Minister for Development of the Negev and Galilee und Mitglied
des Likud. Ayoob Kara ist Druse und zählt zu den engsten Vertrauten
und Beratern von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

Entgegen falscher Behauptungen diverser Medien und Personen folgte
die FPÖ einer offiziellen Einladung nach Israel, stellte Strache
klar. "Unsere Delegation hat die Bürgermeister und die
Stadtverwaltung zweier großer Städte, nämlich Ashkelon und Sderot,
getroffen, wo uns die Siedlerproblematik dargelegt wurde. Ebenso
trafen wir etliche Universitätsprofessoren, waren an der Universität
in Ariel, wurden in Ariel von Bürgermeister Ron Nachman, einem
ehemaligen Likud-Abgeordneten der Knesset, empfangen, führten
zahlreiche Gespräche mit diversen Knesset-Abgeordneten z.B. der
Shas-Partei , die der Regierung angehört, und wurden in der Knesset
hochoffiziell begrüßt", so der FPÖ-Obmann. Die Delegation besuchte
außerdem einen Militärstützpunkt am Gazastreifen, die Westbank,
Museen und auch die Holocaust-Gedenkstätte und das Museum in Yad
Vashem. Die Delegation nahm auch an einer Konferenz zum Thema
Islamismus und Terrorismus teil. Ebenso wurde die von Strache
mitformulierte "Jerusalemer Erklärung" der europäischen
Rechtsparteien der Öffentlichkeit präsentiert.

Das österreichische Außenministerium sei für die Reise nicht benötigt
worden, erklärte Strache. "Es handelte sich nicht um den Staatsbesuch
einer Regierungspartei, sondern wir sind als Oppositionspartei und
ich als Oppositionschef den offiziellen Einladungen zahlreicher
israelischer Politiker gefolgt." Strache verwies außerdem darauf,
dass die Delegation ein offizielles Schreiben des israelischen
Ministers für Telekommunikation erhalten hat, in dem dieser sich
entschuldigte, dass er aufgrund des tragischen Brands in Haifa
verhindert sei und daher leider nicht mit den europäischen Gästen
zusammentreffen konnte.

"Allen Unkenrufen zum Trotz wurden wir in Israel sehr offen und
herzlich aufgenommen und führten zahlreiche positive Gespräche",
betonte Strache. Auch unter den israelischen Vertretern gab es eine
sehr positive Resonanz. Im Gegensatz zur inaktiven Bundesregierung
sei die FPÖ ein außenpolitischer Faktor.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel