- 09.11.2010, 14:16:34
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FPÖ-Hofer zu WWF: Die Wahrheit tut weh - Besonders vor Weihnachten
Wien (OTS) - "Dem WWF wird es nicht gelingen sich über die
erhobenen Vorwürfe hinweg zu blödeln", reagierte der freiheitliche
Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer auf die skurrilen
Rechtfertigungsversuche der Tier- und Umweltschutzorganisation via
OTS. Offenbar tue dem WWF die Wahrheit, vor dem traditionell
spendenintensiven Weihnachtsfest, besonders weh, so Hofer.
Faktum sei, so Hofer, dass der WWF in Niederösterreich vier
Eigenjagden betreibe. Ob die dortigen Tiere, die der WWF vorgebe zu
schützen, dort "entnommen", "Wildstandsreguliert", oder mit
"jagdlichem Eingriff Natur schonend", erlegt würden, sei lediglich
eine Frage der Terminologie. "Tatsache ist, dass sie sicherlich nicht
zu Tode gestreichelt werden, sondern mittels Präzisionsgewehr
erschossen werden", so Hofer.
Der WWF selbst habe die jagdliche Tätigkeit heute in seiner
Aussendung bestätigt, so Hofer, der einer diesbezüglichen
Verleumdungsklage gelassen entgegen sieht. "Wie die zahlreichen
Spender, darauf reagieren werden, sei dahin gestellt", so Hofer, für
den doch der schale Beigeschmack der Bigotterie dominiert
Für die Spender von Interesse dürfte auch sein, wer in den Genuss
"...einer herkömmlichen jagdlichen Bewirtschaftung, die aber auf
Rothirsche, Rehe und Wildschweine beschränkt ist und so gestaltet
wird, wie es den WWF-Anforderungen an eine nachhaltige und Natur
schonende Jagd entspricht", kommt und sich so, absolut einwandfreies
Bio-Wild, auf seinen Teller schießen darf, sagte Hofer. Wirklich
ungustiös wäre dies nur, wenn es sich hierbei um Firmenchefs von
WWF-Großspendern handeln würde, was Hofer jedoch dezidiert
ausschloss.
Hofer unterstreicht in diesem Zusammenhang, dass er großen Respekt
vor jenen Menschen habe, die sich in Österreich der Jagd, der Hege
und Pflege widmen würden. Gerade diese seien aber immer wieder
Unterstellungen und Angriffen von NGO's ausgesetzt. Es sei auch keine
Jagdgesellschaft bekannt, die sich professionell um Spendengelder
bemühen würde. Hofer forderte den WWF auf, seine Tierschutzspender
über seine waidmännischen Aktivitäten umfassend und wahrheitsgemäß zu
informieren.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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